Pressestimmen

“Es war eine musikalische Reise, mal voller Melancholie, mal voller Schwung. Es war ein Abend mit heiteren Rückblicken, aber auch ein Abend mit messerscharfer Kritik an Gesellschaft, Politik, unserem heutigen Lebenswandel, perfekt verpackt … Seine Präsenz und seine Lieder reichten an diesem Abend aus, um das Gotteshaus mit allem zu füllen, was es braucht: Liebe, Freude, Glück, etwas Traurigkeit, aber auch ganz viel Hoffnung. Seine “Simplen Songs” haben ganz schön Tiefgang.”

Helmstedter Nachrichten


“… Nachdenkliches, Ergreifendes aus dem menschlichen Leben in musikalisch-poetischem Hochglanz. … seine Gitarrenmusik mit bezaubernden Riffs, frohen Läufen inmitten klangschöner Akkorde und traumhafter Kadenzen faszinierte, …”

Goslarsche Zeitung


„Songs mit persönlichem Hintergrund, die sich ins Allgemeine weiten, sind eine Stärke von Strauss. Akustisch packend sind die Stücke, denen er mit rhythmischen Akzenten und gekonntem Zupfen Struktur und Leben verleiht – das beherrscht er durchaus trefflich. Das Kraftzentrum aller Lieder ist Strauss’ Stimme: männlich, markant, schnörkellos und trotzdem emotional.“

Braunschweiger Zeitung


„Er bedient sie alle, diese Lebenslagen, diese Pfosten menschlicher Existenz, aber Strauss macht noch etwas mehr: Er fragt die Zeit, ihren Geist und ihre Moral auf Gnade und Sinn ab. Er bleibt nicht hängen, dreht sich nicht im Hamsterrad Sehnsucht. Er musiziert aus dem Leben heraus in das Leben hinein. Seine Songs knöpfen das Leben ein Stück auf und geben Einblick auf ein Darunter, das nicht mehr verkleidet und bemäntelt wird.“
Wolfenbütteler Zeitung


„Ein Album, das so ganz anders ist als alles, was Michael Strauss bislang veröffentlicht hat. Der Braunschweiger Liedermacher zeigt mit seiner CD ‚Elvis lebt’ seine beschwingte, satirische Seite. Texte zum Schmunzeln, Lächeln, Feixen. Verschmitzt, mit viel Wortwitz und mit dem analytischen Blick fürs Absurde.“
Braunschweiger Zeitung


„Strauss entführt die Zuhörer mit Gedichten und Musik auf eine Reise durch (Seelen)-Landschaften. Seine Texte sind Beobachtungen – mal nachdenklich stimmend, mal erheiternd. Er reflektiert die Wende im Jahr 1989 (…ein seltsames Jahr) genauso wie das Entdecken der Vorzüge seiner Wahlheimat Braunschweig (Am Ufer der Oker).“
Helmstedter Nachrichten


„Texte mit journalistischem Anspruch. Lieder, die ins Ohr gehen, mit Anlehnung an Rock ’n’ Roll und Folk. Strauss nennt seine Titel ‚Poesie gewordener Journalismus’. So setzt er sich mit Politik, Gott, dem Frieden, dem Menschsein, Philosophischem, oder auch Alltäglichem auseinander. Mal humorvoll, mal nachdenklich. Strauss ist es wichtig, dass sich die Menschen in seinen Liedern wiederentdecken.“
Halberstädter Volksstimme


„Strauss schreibt keine Lieder zum Träumen, sondern zum Zuhören. Der ausgebildete Journalist und studierte Theologe, Anglist und Germanist singt auf Deutsch, und er kann mit Sprache umgehen. Er hat keine Scheu vor politischen Themen, singt von der bleibenden Verantwortung fürs Dritte Reich, von gestürzten Hoffnungsträgern, aber auch davon, wie sich die großen Sinnfragen in kleinen Dramen des Alltags stellen.“
Braunschweiger Zeitung


„Poetisch und einfühlsam präsentiert Strauss seine Musik, die von allem etwas hat: Blues, Swing, Soul, Pop und Jazz, oder besser gesagt, einen persönlichen Stil mit Charisma und Wiedererkennungswert.“
Wolfenbütteler Zeitung


„Die mobile Gesellschaft und die immer mehr Flexibilität fordernde Arbeitswelt führen häufig zu Wochenendbeziehungen, die Michael Strauss in „Intercity-Nomaden“ besingt. Daneben sind Themen wie der allgegenwärtige Rassismus, die Unaufrichtigkeit und Falschheit der Menschen zueinander, der Sonntag, der immer mehr dem Kommerz zum Opfer fällt, und die aktuellen Kriege Gegenstand seiner Lieder.“
Augsburger Allgemeine